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Ein gutes Dorf gerecht gestalten

Wir fordern, die Gleichrangigkeit aller Gemeindebürger. Klingt doch nach einer Selbstverständlichkeit, oder? Dem war nicht immer so. Paradebeispiel war die nachträgliche Genehmigung eines nicht genehmigten Baus in der vergangenen Gemeinderatsperiode. Nur 2 der insgesamt 7 Fraktionen haben dagegengestimmt. Wir bleiben dabei: Diejenigen, die unter Aufwand die Regeln einhalten, sollen nicht die dummen sein. Daher: Gleiches Recht für alle!

Anreize für Lehrstellen schaffen

Bereits in der letzten Periode haben wir gefordert, die Kommunalsteuer für Lehrlinge zu halbieren. Dieser Vorschlag wurde von der ÖVP-Mehrheit abgelehnt. Damaliges Argument: Die Betriebe sind nicht darauf angewiesen. Unsere Position dazu: Wer nicht auf die 3%-Kommunalsteuer-Befreiung angewiesen ist, kann diese Steuersenkung gerne in Form einer außerordentlichen Erhöhung der Lehrlingsentschädigung in der Höhe von 3 % an die Lehrlinge weitergeben. Wir haben unseren Vorschlag mittlerweile ausgeweitet: Wir fordern die vollständige Abschaffung der Kommunalsteuer für Lehrlinge. 

Altern in Würde ermöglichen

Seit Jahren wird darüber diskutiert - jetzt soll es endlich angegangen werden: Im Einklang mit dem Pflegestrukturplan des Land Tirol soll das Altenwohnheim neu errichtet und um betreutes Wohnen erweitert werden. Bei einem Ausbau des Altenwohnheimes wird die darin befindliche Infrastruktur stärker ausgelastet und das hilft relativ gesehen Kostensteigerungen zu dämpfen.

Einsatz für Nahversorgung und faire Pendlerförderung

Seit Jahren dauert die Diskussion an, dass Inzing seit dem Schließen des Adegs wieder ein zweites Lebensmittelgeschäft braucht. Einige wenige Anläufe wurden zwar unternommen, aber ohne Ergebnis. Unser Ansatz ist ganz einfach: Dranbleiben und lästig sein, bis sich jemand überzeugen lässt, in Inzing wieder ein weiteres Geschäft zu etablieren.

Genauso setzen wir uns weiterhin für eine gerechte PendlerInnen-Förderung ein. Gerade in Inzing fällt auf, dass manche in den Genuss dieser Landesförderung (es würde 20% der Jahreskarte refundiert werden) kommen uns manche nicht. Wo liegt das Problem? Erst ab 20 km Entfernung kann diese in Anspruch genommen werden. Wir haben uns dafür eingesetzt, dass die Gemeinde beim Land interveniert, dass diese Grenze fällt, da es ungerechtfertigt ist, dass Personen mit dem selben Wohn- und Dienstort (z.B. Inzing und Innsbruck) nicht gleich behandelt werden. Unser Antrag wurde von der ÖVP abgelehnt, aber auch hier bleiben wir dran.

Förderung von Vereinen

Inzing kann sich über das breite Angebot an Vereinen glücklich schätzen. Die Gemeinde muss hier in die Pflicht genommen werden, dass die Rahmenbedingungen stimmen. Dazu sollen regelmäßige Zusammenkünfte mit den Vereinen aufrechterhalten werden.

Wir fordern auch eine Garantie der Gemeinde für den Stocksport- und Eislaufplatz nachdem hier monatelang von den Zuständigen keine Maßnahmen gesetzt wurden.

balken oben forderungen

  • Gleichrangigkeit alle Gemeindebürger
  • Abschaffung der Kommunalsteuer für Lehrlinge
  • Neubau des Altenwohnheimes im Einklang mit dem Pflegestrukturplan
  • Angebot von betreutem Wohnen
  • Einsatz für ein zweites Lebensmittelgeschäft
  • Garantie für Stocksport- und Eislaufplatz
  • Einsatz für faire PendlerInnen-Förderung
  • Investition in Katastrophenschutz
  • Fortsetzung der Betriebsansiedlungspolitik
  • Wertschätzung und Unterstützung für ehrenamtlichen Engagement in Vereinen
  • Kostensenkung mittels Kooperationen
  • transparente Finanzen