jugend zukunft

 

jugendlicheEs ist uns ein Anliegen, dass Inzing für alle Generationen attraktiv ist. Gerade bei jungen Menschen, die vielfach bestens ins Vereinsleben integriert sind, müssen wir ansetzen, damit wir sie in unserer Gemeinde halten können. Hier würden wir zuerst beim Thema Wohnen anfangen. Wir unterstützen das Modell "5x5". Dabei soll jungen Menschen die Möglichkeit gegeben werden, für 5 Jahre zu einem Mietpreis von 5 Euro pro Quadratmeter zu wohnen. Nach den 5 Jahren kann die Wohnung weitergemietet werden, jedoch zu einem für geförderten Wohnbau üblichen Mietpreis. Dieses Modell entlastet junge Menschen, hilft ihnen Eigenkapital aufzubauen und ist ein Anreiz in Inzing wohnhaft zu bleiben.

Weiters erachten wir es als sinnvoll, dass die Gemeinde mit Wohnbauträgern in Verhandlungen tritt, damit in Zukunft bei allen Wohnprojekten die Gemeinde ein Erstvergaberecht für Eigentumswohnungen bekommt. Im Zuge eines transparenten Vergabeprozesses können hier wieder Möglichkeiten genutzt werden, junge Inzinger/innen in der Gemeinde zu halten. 

Im Zuge der Diskussion, was mit dem Altenwohnheim geschieht, sollte nicht vergessen werden, dass das Jugendheim etwaigen Ausbauplänen zum Opfer fallen könnte. Deshalb soll man sich schon vorab Gedanken machen, wie man dessen Fortbestand sichert.

Genauso soll auf das Land Tirol der Druck erhöht werden, dass der seit Dezember fahrende Nachtzug auf der Strecke Innsbruck-Kufstein auch auf der Tiroler Oberland ausgedehnt wird. Dadurch ist nicht nur ein sicherer Heimweg garantiert, sondern es wird auch die Möglichkeit verstärkt, Veranstaltungen westlich von Inzing zu besuchen und dennoch kostengünstig nach Hause zu kommen. 


balken oben forderungen

  • günstige Startwohnungen für junge Inzinger/innen schaffen (5 Euro pro Quadratmeter auf 5 Jahre)
  • Vergaberecht bei Wohnungen von Wohnbauträgern sichern
  • Fortbestand des Jugendheims sichern
  • Nachtzug ins Oberland verlängern